PETERSEN CONSULTING

 

"Wir waren jene, die wussten, aber nicht verstanden, voller Informationen, aber ohne Erkenntnis, randvoll mit Wissen, aber mager an Erfahrung. So gingen wir, von uns selbst nicht aufgehalten.“

Roger Willemsen (+2016)

 

KW 52/16

"Läbä geht weida." (Klaus Schlappner) ... aber diese Sammlung nicht mehr.

KW 51/16

"Man kommt zur Welt, ohne zu wissen, was Liebe oder Hass sind." (Christine Nöstlinger)

KW 50/16

"Man braucht sehr viel Geduld, um diese zu lernen." (Kurt Tucholsky)

KW 49/16

"Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben". (Marc Aurel)

KW 48/16

"The one serious conviction that a man should have is that nothing is serious." (Samuel Butler)

KW 47/16

"Es gibt drei Ebenen, in denen das Geld (in einer Paar-/Beziehung) jeweils eine andere Funktion hat. Es gibt kühles (partnerschaftliche Bindung und gemeinsame Ziele), warmes (Freundschaft und Leidenschaft) und heißes (Ausdruck der Liebe = geschenktes) Geld." (Michael Mary)

KW 46/16

"Die totale moralische Disqualifizierung des politischen Gegners und der Anspruch als einzige das wahre deutsche Volk zu vertreten, machen die AfD populistisch und bedenklich." (Jan-Werner Müller)

KW 45/16

"Es ist an uns, mutig und unbedingt einzutreten für Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit, gerade jetzt." (Katrin Göhring-Eckardt)

KW 44/16

"Die meisten Menschen bekommen eine Meinung, wie man einen Schnupfen bekommt: durch Ansteckung." (Axel von Ambesser) 

KW 43/16

"Affen lausen einander. Menschen plaudern miteinander. Fehlt das, können Teamprojekte scheitern." (Patrick van Veen)

KW 42/16

"Act your way into thinking beats think your way into acting." (Tom Peters)

KW 41/16

"Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, aber niemals klug genug für den, der kommen mag." (Friedrich Rückert)

KW 40/16

"Demut, Dienst(leistung) und Dankbarkeit sind der Kern des Erfolgs."

KW 39/16

"In Deutschland ändert sich nur das Wetter." (Kurt Tucholsky)

KW 38/16

"Führungsentscheidungen entbehren einer letzten Sicherheit. ... Ohne Gottvertrauen und Demut kommt niemand aus - auch wenn ihm diese Sprache fremd ist." (Wolfgang Huber)

KW 37/16

"Wenn keiner an dir zweifelt, zweifle selbst an dir. Damit brichst du die Kontinuität. Die ist zwar wichtig, aber wenn du nicht weißt, wie du sie brichst, wird es absolut langweilig. >Prinzip des Kippmoments in Projekten< (Patricia Urquiola)

KW 36/16

"Wirr sinkt das Volk" (Kevin Rittberger, Peak Wink)

KW 35/16

"Das Leben ist nicht nur ..., man arbeitet, erzieht Kinder, Schläft, isst, liebt und hat Freunde, Leidenschaften und Hobbies."

KW 34/16

"Die schönste Jahreszeit: Urlaub (für Schüler + Lehrer: Ferien)!"

KW 33/16

"Ich muss dafür sorgen, dass es mir selber gut geht. Nur dann kann ich die Menschen, die Sicherheit und Stabilität suchen gut unterstützen." (Katrin Schürmann, Psychologin)

KW 32/16

"Das Leben ist schön. Und wenn es grad' mal nicht schön ist, dann mach ich's mir schön. Und wenn es dann immernoch nicht schön ist, dann red' ich's mir schön." (Farin Urlaub)

KW 31/16

"Es ist schwer, es zugleich der Wahrheit und den Leuten recht zu machen." (Thomas Mann)

KW 30/16

"Wahrheit ist etwas so kostbares, dass Politiker nur sehr sparsam damit umgehen." (Mark Twain)

KW 29/16

"Freiheit und Offenheit werden uns nicht geschenkt, die Menschen müssen sie erkämpfen, immer wieder." (Alfred Herrhausen) 

KW 28/16

"Substanzielle Entwicklungen gehen langsam und verlangen viel Ausdauer und Geduld." (Kardinal Lehmann)

KW 27/16

"It's never too late to be what you might have been." (George Eliot)

KW 26/16

"In dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien. Die eine ist, nicht zu bekommen, was man möchte, und die andere ist, es zu bekommen. (Oskar Wild)

KW 25/16

"Die guten Mächte sagen: ich will schaffen und sein; die bösen sagen: ich will haben und scheinen." (Walther Rathenau)

KW 24/16

"Tun Sie gelegentlich etwas, womit Sie weniger oder gar nichts verdienen. Es zahlt sich aus." (Oliver Hassenkamp)

KW 23/16

"Nobody can reach me the water." (Nobody is able to hold a candle on me.)   :) Isn't it?

KW 22/16

"The answer is beer but I forgot the question"

KW 21/16

"Lächeln ist die beste Art, Zähne zu zeigen." (Tidjane Thiam)

KW 20/16

"In der Fremde braucht es manchmal nur eine winzige Kleinigkeit, um sich akzeptiert zu fühlen und die nötige Zuversicht zu entwickeln." (Anonym)

KW 19/16

"The key words in our lexicon are simple ones, such as courtesy, listening, perception and respect." (Tom Peters)

KW 18/16

"Success is often achieved by those who don't know that failure is inevitable." (Coco Chanel)

KW 17/16

"Klar ist: Mit Sonderaktionen und Rabatten läßt sich auf Dauer kein Geschäft machen." (siehe Praktiker)

KW 16/16

"Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem." (Johann Wolfgang von Goethe)

KW 15/16

"In allen Lebensbereichen fühlen sich die Kunden (heute) zu Unternehmen hingezogen, deren Mission, Vision und Werte ihren ureigenen Bedürfnissen (nach sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Gerechtigkeit - Klammer ist Anm. d. Publ.) entsprechen." (Silvia Danne - Love Brands) 

KW 14/16

"Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, dann der Glaube an die eigene Kraft." (Marie von Ebner-Eschenbach)

KW 13/16

"Make or Buy ist eine ganz normale Entscheidung geworden, und zwar in allen Bereichen der Unternehmen." (Hans-Werner Wurzel, Präsident BDU)

KW 12/16

"Egal welcher Ideologie Extremisten folgen, es sind (stets) die gleichen hasserfüllten Trottel, die meinen, anderen ihre Meinung aufoktroyieren zu können." (Dieter Nuhr)

KW 11/16

All das (Anm.: Notizen und Informationen anderer Meister) nutze ich und ich nutze meine Erfahrung - aber es ist alles nur ein Teil des Mosaiks, das wir zusammensetzen wollen, um ein bischen besser zu scheitern. (Sir Simon Rattle)

KW 10/16

Von morgens bis abends leben wir vorbeugend, um dann irgendwann völlig gesund zu sterben. (Vince Ebert)

KW 9/16

150 Mal starren Menschen täglich aufs Smartphone. "Die Technologien, die wir täglich verwenden, sind zum Zwang geworden. Wir hängen am Haken." (Nir Eyal)

KW 8/16

"Glücksratgeber - ein Phänomen einer gesättigten Gesellschaft, in der es vielen Menschen gut geht und sie darüber nachdenken, wie man das Leben noch angenehmer machen kann."

KW 7/16

"Lebenszufriedenheit oder Wohlbefinden sind für mich Zustände, bei denen man langfristig viele Freiräume hat, eingebettet ist in ein intaktes soziales Umfeld und die Dinge, die einem wichtig sind, umsetzen kann." (Prof. Malek Bajbouj)

KW 6/16

"Menschen können sich 10 % von dem merken, was sie lesen, 20 % von dem, was sie hören und 90 % von dem, was sie machen."

KW 5/16

"Wir müssen ehrgeiziger sein, brauchen mehr Unruhe. Wir können nicht weitermachen wie bisher und andere Resultate erwarten."

KW 4/16

"Nicht mehr der Ort mit den billigsten Arbeitskräften, sondern das Land mit den besten Industrierobotern wird zum bevorzugten Produktionsstandort." (Holger Schmidt, Focus)

KW 3/16

"Die Chance ist die schöne Schwester des Risikos." (Andreas Körner)

KW 2/16

"Es kommt nicht darauf an, wie schnell Du läufst, solange Du nicht aufhörst zu laufen." (It doesn't matter how slowly you go, as long as you don't stop!"). Aber es kommt heute mehr denn je auf Reaktionsgeschwindigkeit an. Wie schnell reagieren Sie auf Veränderungen in Ihrem Geschäftsmodell?

KW 53-1/16 - "Lass Dich von nichts aufhalten!" (Pep Guardiola) - Prosit Neujahr

"Ich kann nicht glauben, dass meine für Toleranz, Offenheit, Sinn für Humor, Großzügigkeit und Menschlichkeit bekannte Region künftig von einer rechtsextremen Partei dirigiert werden soll. Keines der aktuellen Probleme wird dadurch gelöst – im Gegenteil." (Dany Boon, Filmregisseur)

KW 52

"Ich halte Dinge, die akut sind, für interessanter als das, was aktuell ist." (Gerhard Polt)

KW 51

"Es ist alles amorpher geworden. Mir fehlen tatsächlich Leute, die das Profil für Auseinandersetzung bieten." (Gerhard Polt)

KW 50

"Als Königsdisziplin gilt in der Politik die normative Rede, also die Darstellung der Welt, wie sie sein sollte. Diejenigen, die sich selbst von der Berührungsstelle zwischen Politik und Realität fernhalten, dürfen Praktiker nach Herzenslust schulmeistern." (Alexander Wendt)

KW 49

"Es wird ganz schnell langweilig, wenn's beliebig wird."          (Peter Carp, Intendant)

KW 48

"Es ist nett, wichtig zu sein. Noch wichtiger ist es, nett zu sein." (Roger Federer)

KW 47

"Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben." (André Gide)

KW 46

"Gutes Team. Gute Athmosphäre - Das kommt von oben!" (Vera - Ein besonderer Fall; 26.08.15)

KW 45

"Es bringt nichts, Dinge unter den Teppich zu kehren und auf Friede, Freude, Eierkuchen zu machen." (Christian Streich)

KW 44

"Viele haben Angst vor den Fremden. Vielleicht weil sie schon seit Jahren mit Ihnen verheiratet sind." (Claus von Wagner, Die Anstalt)

KW 43

"No one can put out a light that comes from whithin." (Kubanisches Sprichwort)

KW 42

"Die Wirklichkeit übersteigt das Erfundene, und deshalb reicht keine Erfindung an sie heran." (Umberto Eco, "Nullnummer")

KW 41

"Lionel Messi hat einen unglaublichen Rhythmus. Und er macht Pausen. Pausen sind ohnehin das Wichtigste, in der Musik, im Humor und im Fußball auch." (Helge Schneider)

KW 40

"Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die an Vergangenem kleben." (Willy Brandt)

KW 39

"Wenn Du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst Du es nicht lösen, mache kein Problem daraus." (Siddharta Hautama)

KW 38

"Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg." (Oscar Wilde)

KW 37

"Et muss so lange jut jehn, bisset bessa wird." (Berliner Grundgesetz)

KW 36

"Wenn man abnehmen will, sollte man den Mund nicht zu voll nehmen." (siehe auch Markus Petersen - Mein genüsslich gesunder Gewicht(s)weg, erhältlich in der Amazon - Kindle - Bücherei, Preis: 2,99 €)

KW 35

"Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht." (George Bernard Shaw)

KW 34

"Aus einem verzagten Arsch kommt selten ein fröhlicher Furz." (Martin Luther)

KW 33

"Es kommt nur darauf an, die Menschen innerlich zu bewegen." (Leon Bridges)

KW 32

"Wir hatten kein Geld, also mußten wir kreativ sein, sagte Richard Branson. Kopf schlägt Kapital." (Prof. Günter Faltin)

KW 31

"Wenn Sie in einem US-Unternehmen einen guten Aktienkurs vorzeigen können, brauchen Sie sich um nicht viel anderes zu kümmern." (Marjin Dekkers, Bayer)

KW 30

"Die Deutschen sind ein hysterisches Volk, sie schwanken immer unangemessen in ihren Reaktionen." (Martin Mosebach)

KW 29

"Ich glaube, dass man alles ansprechen sollte. Und wenn das nicht hilft, sprich es nochmal an." (Mads Mikkelsen)

"Ceterum censeo, Carthaginem esse delendam." (Cato)

KW 28

"Wir drücken, streicheln und befeuchten einen ganzen Tag lang Wale und gehen dann auf dem Heimweg durch die Stadt an Obdachlosen vorbei, die gekrümmt auf Bänken liegen - gestrandet an Bordsteinen wie Wale" (Marina Keegan)

KW 27

"Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende" (Demokrit)

KW 26

"Lieben heißt, jemandem die Möglichkeit geben, einem zu zerstören, und darauf zu vertrauen, dass er es nicht tut." (N.N.)

KW 25

"Alle Niedertracht der Öffentlichkeit ist gerade durch die Öffentlichkeit und allein durch sie korrigierbar." (Karl Jaspers) 

KW 24

"Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst." (Seneca)

KW 23

"Wer die Zukunft gestalten will, muss die Vergangenheit kennen und verstehen." (Marc Lichte)

KW 22

"It took me a few seconds to draw it, but it took me 34 years to learn how to draw it in a few seconds." (Paula Scher)

KW 21

"Allein Gespräche können eine große Entlastung sein, Bitterkeiten mildern und Trost spenden."

KW 20

"Von all denen, die nichts zu sagen haben, sind die am angenehmsten, die schweigen." (Coluche)

KW 19

"Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt" (Napoleon Bonaparte)

KW 18

"...,eine hübsche Vorstellung für mich, meine Gedichte woanders (Cambridge) vorzulesen als hier in diesem mürrischen Land voll muffiger Leute ..." (Rolf Dieter Brinkmann, 2. August 1974)

KW 17

"Wenn's nicht tut, dann hilft reboot."

KW 16

"Ask me for anything but time." (Napoleon Bonaparte)

KW 15

"Keine Stunde, die man mit Sport verbringt, ist verloren." (Winston Churchill)

KW14

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren." (Bertolt Brecht)

KW 13

"Wenn man als Verleger nicht an Journalismus glaubt, soll man es lassen und Schrauben verkaufen." (Axel Döpfner)

KW 12

"Ein Unternehmen zu haben, das die permanente Aufmerksamkeit benötigt, um nicht auseinanderzufallen, ist Sklaverei."

KW 11

"Die Tragödie des Alter ist nicht, dass man alt ist, sondern dass man jung ist." (Oscar Wilde)

KW 10

"Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll." (Georg Christoph Lichtenberg)

KW 9

The best way to predict future is to create it. (Abraham Lincoln)

KW 8

"Wenn wir wollen, dass alles bleibt, wie es ist, dann muss sich alles ändern." (Guiseppe Tomasi di Lampedusas)

KW 7

"Habt ihr euch ab und zu gefragt, warum keine Reha zentrumsnah? Für Krozinger, das ist doch klar, sind Fremde auswärts besser dra`, sind besser alle nie im Ort, sind am besten, wenn sie fort. Auch der Verkehr, meist hausgemacht, soll verschwinden über Nacht. BK wird Freiburgs Banlieue, nur noch Schlafstadt, ach oh weh, wenn ich dann das Ende seh': Kein Geschäft mehr gibt zum Kaufen, keiner in der Stadt tut laufen, alles nur der lieben Ruhe wegen, Fußgängerzonen ohne Leben. Doch wartet nur, der Ruf wird laut, noch mehr Park und Kurpark baut, damit das kleine Völkchen dann seelenruhig lustwandeln kann, in BK, der grünen Stadt, wo es keine Leut' mehr hat. Weil sowieso alle online kaufen, s'isch billiger und musch nit laufen. Liebe Krozinger, schlaft in Ruh' und macht ganz schnell die Läden zu. Liebe Krozinger, schlaft ruhig weiter, morge' sinner dann gescheiter."

"So isch`s halt bei der badische' Fassenacht: Humor isch, wenn man trotzdem lacht."

KW 6

Zum Bürgerentscheid "Hotel am Kurpark":

Wir sagen NEIN, wir wollen nicht mehr, wir sind das demokratische Mehr, das große starke Rentnerheer. Mir Alte sind jetzt die Blockierer, mache aus nem Projekt ein Rohrkrepierer, schweigen tun wir nimmermehr, denn wir sind viele Rentener. Mir habe Zeit und gute Lust, draufzuhauen gegen Frust, und wir sehen ganz schnell rot, denn wir haben jetzt Zeitnot, wenn die Tage schneller renne als wir selber gehen könne. Mir habe Angst vor allem was neu, bleibe ganz  Alte treu. Wolle alles wie es war, dann ist es einfach wunderbar. Und eines Tags, ihr werdet sehn, vorm Schloss nur Pferd und Kutsche stehn, des isch dann der Werbegag wenn die Leute bleibe weg. Und mit de Pferdeäpfel dann, manch' Grüner Rose dünge kann. So liegt das Gute auch im Bösen, das wärs für heut von hier gewese.

(ohne Kommentar: ....) 

KW 5

"Wer's Lache und Humor verbietet, au wenn's mol über Grenze geht, der isch für mich kei Gotteskrieger, der isch kei Held, der isch nur bled." (Ein Freiburger Narr)

KW 4

"Eine Lösung gibt es nur für den, der loslässt und dem Anderen die Hand reicht." (Roger Schutz)

KW 3

"JE SUIS CHARLIE"

"Gewalt darf nie Mittel der politischen oder religiösen Auseinandersetzung sein." (Prof. Eberhard Schockenhoff)

KW 2

"Schlimm sind nicht die Zustände, sondern allenfalls die Sicht des Menschen darauf." (Christopfer Gill)

KW 1

"Wird's besser? Wird's schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich." (Erich Kästner)

KW 52

"Lebenskunst besteht darin, die eigene Natur mit der eigenen Arbeit in Einklang zu bringen." (Luis Poncé de Léon)

KW 51

"Ich habe bereits mit 22 aufgehört zu arbeiten. Obwohl ich pro Woche 50 bis 60  Stunden arbeite. Alles, was ich gut kann, war für mich nie Arbeit." (Johann Wanner, Weihnachtsschmuckexperte, Basel (CH))

KW 50

"Eine besondere Krankheit ist die Einsamkeit dessen, der keine Bindung hat. Hinzu kommen egoistische Lebensstile, die durch einen mittlerweile unhaltbaren Überfluss gekennzeichnet sind und oft ihrer Umgebung, vor allem den Ärmsten gegenüber, gleichgültig sind." (Franziskus in Straßburg, 11.2014)

KW 49

"Manchmal steht so ein Wort nur da, weil vorher eine Lücke war." (Herbert Grönemeyer 2014)

KW 48

"Man darf als Arzt (oder Berater) nie mitleiden. Das hält man keine drei Tage aus. Man muss aber immer mitfühlen können." (Gian Domenico Borasio)

KW 47

It's a long long road from which there is no return." (The Hollies)

KW46

"If you don't make peace with your past it will keep showing up in your present." (Wayne Dyer)

KW 45

"Whether you think you can, or you think you can't - you are right." (Henry Ford)

KW 44

"Gelächter ist allemal subversiver als jede Verwünschung." (Gabriele Schoder-Heilemann)

KW 43

"Man muss immer weiter machen, immer durchziehen. Erst am Schluss wird abgerechnet." (Sebastian Kienle, IRON MAN 2014)

KW 42

"Menschen können sich Mühe geben, aber zusammenpassen tun nur Plastikbausteine." (Tatort am 28.09.14)

KW 41

"Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist." (Benjamin Franklin)

KW 40

"Action is the key to all success." (Pablo Picasso) 

KW 39

"Reichtum in einer Gesellschaft ist die Ansammlung von Lösungen für menschliche Probleme."  (McKinsey)

KW 38

"Computer are useless. They only can give you answers." (Pablo Picasso) 

(NB. That's why you have always to ask the right questions.)

KW 37

E-Books sind praktischer, aber die Lektüre bleibt flüchtiger. (Studie der Universität Stavanger) 

KW 36

Es gibt zwei Faktoren für Lebenszufriedenheit: Intelligenz und Selbstdisziplin. (Forschungsergebnis Psychologie)

KW 35

Man bekommt nicht das, was man verdient, sondern das, was man verhandelt.

KW 34

"Im Leben ist nichts klar. Eine Entscheidung zu treffen, ist niemals leicht. Niemals." (Pierre Bergé, YSL)

KW 33 

"Pflichten entstehen dadurch, dass man beizeiten versäumt hat, nein zu sagen." (Andreas Steinhöfel)

KW 32

"Everything is omnichannel. ... Technology has deconstructed the retail industry." (Devin Wenig)

KW 31

“When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down ‘happy’. They told me I didn’t understand the assignment, and I told them they didn’t understand life.” (John Lennon)

KW 30

"Die Balance zu finden zwischen Wünschen und Grenzen ist ein dauerhafter Prozess und keine Fähigkeit, die ein für allemal erlernt werden kann." (H. Stavemann)

KW 29

"Einen Tag lang ungestört in Muse zu verleben, heißt, einen Tag lang ein Unsterblicher zu sein." (aus China)

KW 28

"The only way to do great work is to love what you do." (Steven Jobs)

KW 27

"Nur wer sorglos in die Zukunft blicken kann, genießt mit gutem Gefühl die Gegenwart." (Stefan Zweig)

KW 26

"Lebenskunst besteht darin, die eigene Natur mit der eigenen Arbeit in Einklang zu bringen." (Luis Ponce de Leon)

KW 25

"You only stop learning when you quit." (Ruud Gullit)

KW 24

"Wenn man unter dem Wort Erziehung allgemein all das versteht, was zu unserer Belehrung dient, dann muss notwendigerweise gerade der Zufall den größten Anteil an unserer Erziehung haben." (Claude Adrien Helvetius) 

KW 23

"There are only three types of people on the world: those who watch what happened, those who wonder what happened and those who make things happen."

Und drei Kategorien von Mitarbeitern: Diejenigen, die weniger als nötig machen, genau das machen, was erwartet wird und die, die immer etwas mehr tun, als das, was sie machen müssen. Wenn Sie es schaffen, mehr von der Kategorie 3 als von der Kategorie 1 zu binden, sind Sie auf der Gewinnerstraße.

KW 22

"Don't commit to a goal. That leads to pressure. Commit to the daily process."

KW 21

"Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better." (Samuel Beckett)

KW 20

"Der digitale Wandel zertrümmert scheinbare Gewissheiten."

KW 19

"Wenn man von außen kommt, hat man viel eher die Chance, dass man tradierte Denkmuster in Frage stellen kann. Dies führt zu neuen Ideen und Lösungen". 

KW 18

"Die Balance zu finden zwischen Wünschen und Grenzen ist ein dauerhafter Prozess und keine Fähigkeit, die ein für alle Mal erlernt werden kann." (H. Stavemann) 

KW 17

"Die Autofahrer sind von "Schneller fahren" zu "Schöner stehen" umgestiegen." (Karlheinz Geißler)

KW 16

"Talis dominus, qualis et servus." Will auf badisch heißen: "Wie der Herr, so's G'scherr." 

KW 15

"Alles im Grunde nur deshalb zu machen, um später davon erzählen zu können, gehört als Sinn des Lebens zum Einleuchtendsten, was mir bislang präsentiert wurde." (Horst Evers)

KW 14

"Die Kommission muss die EU-weiten Ausbildungs- und Prüfungsinhalte festlegen, indem sie die in den Mitgliedstaaten verlangten Kenntnisse und Fähigkeiten kombiniert. ... Es droht also ein Qualitätsverlust." (Lüder Gerken)

KW 13

"Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist." (Mark Twain)

KW 12

"Es ist ja nicht so, dass die 42 Kilometer das Wesentliche sind. Es geht um die tausend davor." (Max Frei)

KW 11

"The greatest danger for most of us is not that our aim is too high and we miss it, but that it is to low and we reach it." (Michelangelo)

KW 10

"Ab 65 wollen es viele Leistungsträger noch einmal wissen. Selbstbestimmtes Arbeiten bringt Spaß - und Geld. Die "Silver Worker" weisen den Weg in eine "Anti-Retirement"-Gesellschaft." (Manager Magazin online)

KW 09

"Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig." (Johann Wolfgang von Goethe)

KW 08

"Don't do it alone. The person with the skill set you need to get your new business idea off the ground may be sitting at the next table in the cafe. Go over and say hello." (Richard Branson)

KW 07

"Rund 700 000 Akademiker verdienten zuletzt weniger als 9,30 € in der Stunde und arbeiteten damit im Niedriglohnsektor, obwohl das Niedriglohnrisiko seit Jahren mit 8% deutlich niedriger ist als etwa bei unqualifizierten Personen (50%)".

KW 06

"Wir haben heute mit einer Machttechnik zu tun, die nicht unsere Freiheit verneint und unterdrückt, sondern sie ausbeutet. An die Stelle der durch Folter erpressten Geständnisse treten die freiwillige Ausstellung der Privatsphäre und die digitale Ausleuchtung der Seele." (Byung-Chul Han)

KW 05

"Ja, mach nur einen Plan, sei ein großes Licht, und mach dann noch 'nen zweiten Plan, gehen tun beide nicht." (Bert Brecht)

KW 04

"Jeder hat einen Plan - bis er was auf die Fresse bekommt." (Mike Tyson)

KW 03

"Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen." (Dante Aleghieri)

KW 02

"Jede Lebensgeschichte steht für sich - und trägt zugleich ihren Teil zu dem bei, was unser Land im Kern ausmacht: Leistungsbereitschaft, Engagement, Zusammenhalt." (Angela Merkel) 

KW 01

"Das erste, was man bei einer Abmagerungskur verliert, ist die gute Laune." (Gert Fröbe)

01.01.2014

"Take care of yourself before you take care of your business."

31.12.2013

"Anstelle guter Vorsätze möchte ich eine Bitte äußern: Ich bitte um Mut." (Susan Sonntag)

30.12.2013

"Wir müssen für Technologie auch den Abschaltknopf finden." (Arianna Huffington)

29.12.2013

"Es war schon immer der Trick des Kapitalismus: Uns zu verkaufen, was es vorher umsonst gab." (Harald Staun)

28.12.2013

"Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke Wahrheit. Komischerweise . Die glaubt keiner." (Max Frisch)

27.12.2013

"Es ist leichter Professor zu werden als Profi in der Bundesliga." (Hermann Gerland)

26.12.2013

"The things you own end up owning you." (Tyler Durdon, Fight Club)

25.12.2013

Erinnern Sie sich an die Basisgedanken der Umgangsformen: Vorsicht, Rücksicht, Umsicht und Fairness. (Elisabeth Bonneau)

24.12.2013

"Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen." (Mahatma Ghandi) 

23.12.2013

"Jeder Mensch hat seinen Stallgeruch, an dem er von Seinesgleichen umgehend erkannt wird." (Elisabeth Bonneau)

22.12.2013

"Erfolg gründet auf der Leidenschaft für und der Freude am eigenen Tun".

21.12.2013

"FOOTBALL, BLOODY HELL." (Sir Alex Ferguson)

20.12.2013

"Bei den Damen kommt man mit Chopin viel weiter als Mozart." (Arthur Rubinstein)

19.12.2013

"Mit dem "Kompetenz"- Begriff maßt sich eine demokratisch nicht legitimierte Elite (OECD) an, überkulturelle und übersystemische Vergleichskriterien für Bildung anzubieten. ... Zugleich wird das deutsche Schulsystem so umgebaut, dass das Abitur immer weniger der Sprach- und Fremdsprachenkompetenz, eigenständigem Denken, kulturellem Wissen und der Wissenschaftspropädeutik (als Standard) verpflichtet ist." (Pater Klaus Mertens, Kolleg St. Blasien) 

18.12.2013

"Eine neue Jeans aus Baumwolle schluckt in der Herstellung durchschnittlich 20.000 Liter Wasser. Etwa ein Viertel der weltweit eingesetzten Pestizide landet auf Baumwollfeldern."

17.12.2013

"Ich habe beim Lesen immer das Gefühl zu essen. Und mein Bedürfnis zu lesen ist wie ein schrecklicher, rasender Hunger." (Susan Sonntag)

16.12.2013

Chemistry is hard to find and shouldn't be ignored. (Meredith Fineman)

15.12.2013

Künstler arbeiten nicht wegen des Geldes. Wir brennen für das, was wir tun. (Kubanische Ballettänzerin)

14.12.2013

Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen. (Mark Twain)

13.12.2013

Die Seele ist verletzbarer als der Körper. Aber nur wenn man die Seele zeigt, kann man was verkaufen. (Leander Haußmann)

12.12.2013

Mehrsprachigkeit - eines der wichtigsten Instrumente der Demokratie (José Ribeaud)

11.12.2013

"Nostalgie ist nun mal die Sehnsucht nach einer Zeit, in der man auch schon nichts zu lachen hatte." (Dierk Gieselmann, 11 Freunde # 144)

10.12.2013

"Frühe Bildung hilft: Wer etwas kann, kann später mehr. Wer etwas lernt, lernt später mehr." (Prof. Sabine Andresen)

09.12.2013

"Als junger Spieler habe ich immer gedacht: Ich kann alles und brauche nichts mehr zu lernen. Heute (mit 34) weiß ich, dass es immer noch genug Luft nach oben gibt." (Ivica Olic)

08.12.2013

LUCK IS AN ATTITUDE (Martini®-Werbung)

07.12.2013

"Ich habe dieses Etwas - meinen Verstand. Er wächst, ist unersättlich." (Susan Sonntag)

06.12.2013

"Geld muss dienen und nicht regieren" (Franziskus, Evangelii Gaudium)

05.12.2013

"Fussballspiele waren immer der Höhepunkt in meinem Leben." (Jürgen Todenhöfer)

04.12.2013

"If You See a Problem You Own It!"

03.12.2013

"You are more beautiful than you think". (Werbeslogan von Dove ® ©)

02.12.2013

"Wir haben keinen Mangel an Werten und Prinzipien, aber einen beklagemswerten Mangel an konsequent gelebten Werten und Prinzipien." (S. Scheuermann)

01.12.2013  - 1. Advent

"Mir ist eine verbeulte Kirche, die verletzt und beschmutzt ist, weil sie auf die Straßen hinausgegangen ist, lieber, als eine Kirche, die aufgrund ihrer Verschlossenheit und Bequemlichkeit, sich an die eigenen Sicherheiten zu klammern, krank ist." (Franziskus)

30.11.2013

Die Qualität einer Beziehung ist oft davon abhängig, was man zu übersehen bereit ist.

29.11.2013

"Intelligenz ist das, was man einsetzt, wenn man nicht weiß, was man tun soll." (Jean Piaget) 

28.11.2013

"Moderne Politik kennzeichnet sich durch den Ethosverzicht zugunsten taktischer Klugheit und höchst flexibler Grundsätze. Was auf der Strecke bleibt ist, ist die Pflege von Werten, Gesinnungen und Haltungen." (Richard David Precht)

27.11.2013

"Our new insourcing policy means you'll be doing all the work."

26.11.2013

"Meine Eltern waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben, die mich zu dem gemacht haben, was ich bin." (Harvey Weinstein)

25.11.2013

"Für Kinder ist es wichtig, ob ihre Meinung berücksichtigt wird, von ihrem Vater, ihrer Mutter, ihrer Lehrerin, aber auch von ihren Freunden. Insbesondere in Konfliktsituationen ist ein gerechtes Verfahren wichtig." (Prof. Sabine Andresen)

24.11.2013

"Gewöhnen Sie sich daran, ständig auf die Sicherheit Ihrer Daten zu achten. Wer nicht nackt durch die Straßen laufen will, muss sich auch jeden Morgen anziehen."

23.11.2013

"Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise. Die glaubt niemand. " (Max Frisch)

22.11.2013

"Die Stimme (eines Sängers) sei, so sagt man, das Fenster zu seiner Seele."

21.11.2013

"Ich möchte gerne bleiben, ich fange langsam an, dieses Leben zu begreifen, und jetzt, wo ich es tue, möchte ich es bitte noch leben." (Christine Westermann)

20.11.2013

"In Deutschland gibt es 2 Arten von Migranten, VM und PM. Vorzeigemigrant und Problemmigrant. Du musst dich früh entscheiden, später zu wechseln ist schwer." (Özlem Gezer) 

19.11.2013

"Für den Künstler gibt es keine privilegierten Henker." (Albert Camus)

18.11.2013

"Meinen Erfolg macht auch aus, dass ich breiter bespielbar bin." (Guido Maria Kretschmer, Modedesigner)

17.11.2013

Als ich jung war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben; jetzt, wo ich alt bin, weiß ich, dass es das Wichtigste ist." (Oscar Wilde)

16.11.2013

"Was auf Gottes weiter Erde ist 'Anna Karenina' oder 'Krieg und Frieden' oder 'Madame Bovary', wenn nicht Klatsch." (Truman Capote)

15.11.2013

"Eine tolle Karriere ist schön, eine tolle Familie ist fantastisch." (Wencke Myhre bei Markus Lanz)

14.11.2013

 "Jeder Mensch ist ein Clown, aber nur die wenigsten haben den Mut, es zu zeigen." (Charlie Rivel, Akrobat Schön,*1896 - +1983) - Einen Politiker mit einem Clown zu vergleichen, wie es Peer Steinbrück tat, ist eine schwere Beleidigung - für den Clown.

13.11.2013

"Go Places You Never Thought Possible." (Werbeslogan Maurice Lacroix (c))

12.11.2013

"Wenn wir unseren Gästen Balsam für die Seele reichen, spielt das Geld, das sie bei uns lassen, nicht mehr die entscheidende Rolle." (Alain Caparros, Rewe-Group (Penny, Toom, DER Touristik, ITS, ...))

11.11.2013

Brauchbarkeit und Nützlichkeit treten an die Stelle von Schönheit und Genuss, Lustgärten und Parks werden durch Gemüsebeete und Fruchtbäume ersetzt, Theater gleich ganz eingespart, der Mensch wird nicht mehr gebildet, sondern nur noch mit Blick auf seine ökonomische Verwertbarkeit ausgebildet. Das war für Goethe keine Sozialutopie, sondern eine Horrorvision, .. (Safransky - Goethe -Kunstwerk ..., 2013)

10.11.2013

Orthographie ist eine Grundfähigkeit, die das Tor in die Welt jedweder Bildung öffnet. Wer sie nicht beherrscht, versagt selbst bei Internetsuchen und der Fahndung nach Songs in iTunes. Jedes Lexikon bleibt eine terra incognita, Nachschlagen führt in die Irre; bis die Kinder es, ..., ganz sein lassen. (Henning Scheich, Hirnforscher, Der SPIEGEL 25/2013) 

9.11.2013

Und warum sind Sie so erfolgreich? - "Das kann ich Ihnen verraten: Ich liebe es zu lesen. Das ist alles. das erklärt alles." (Harvey Weinstein, Filmproduzent 2013)

8.11.2013

Es gibt nur ein ernstes philosophisches Problem: den Selbstmord. Die Entscheidung, ob das Leben sich lohne oder nicht, beantwortet die Grundfrage der Philosophie. (Albert Camus)

7.11.2013

In jedem Erfolg steckt ein Vorwurf an den Erfolglosen.

6.11.2013

Das Wachstum der technischen Möglichkeiten ist leider zeitlich zusammengetroffen mit einem Verfall an Anstand. (Ben Marcus, Schriftsteller, New York, Der SPIEGEL 45/2013 S. 29)

5.11.2013

Ich bereue, dass ich mit mir hadere, dass die Selbstzweifel so groß sind. Aber vielleicht wäre ich sonst auch unerträglich - aus Überheblichkeit. (Christine Westermann, Journalistin + Moderatorin)

4.11.2013

Hat ein großer Teil unserer Lebenskunst oder -Freude nicht eher mit Unausgewogenheit zu tun, mit Verrücktheit, mit skurilen, nicht kalkulierbaren Intensitäten? (Katie Roiphe, Messy Lives, 2013)

3.11.2013

Es ist fast unmöglich geworden, die Zeit, die jeder von uns hat, beherrschen zu können. Die Zeit beherrscht uns. (Jack Heuer, FAS 43/2013)

2.11.2013

"Über Gefühle können Sie mit Ihrem Friseur reden. Mich interessiert der Name ... (Bella Block alias Hannelore Hoger)

1.11.2013

Film is like a battleground. Love. Hate. Action. Violence. Death. In one word ... Emotion. (Sam Fuller, 1965)

31.10.2013

Schon die alten Pädagogen wussten, das beim (Schreiben-)Lernen nur eines hilft: üben, üben, üben. (Henning Scheich, Hirnforscher, Der SPIEGEL 25/2013)

30.10.2013

Sie (die Kinder in den 70'ern) waren für sich: "Man liebte sie, aber man überwachte sie nicht!" (Katie Roiphe: Messy Lives, 2013)

29.10.2013

"Erst wenn Du weißt, was Du wissen solltest, weißt Du, was Du nicht wissen musst." (M. O. P.)

28.10.2013

Er hatte immer unglaubliches Fernweh und viele Ideen, was man alles machen muss. Aber die Schönheit vor Ort, die hat er nicht erkannt. Dieser Luxus. (Charly Hübner - Kultur-SPIEGEL 11/2013, S. 12)

27.10.2013

Wenn Sie etwas für Ihre Gesundheit tun möchten, dann pflegen Sie Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen, kümmern Sie sich um andere. Das tut auch Ihnen gut, ehrlich. (Udo Vollmer in Lexikon der Fitness-Irrtümer, Piper 4211, 2005, S. 169)

26.10.2013

Reichen Leuten schenkt der Himmel, den sie noch dazubekommen, ein selbstverständliches Geschenk. Für die armen Leute gewinnt er wieder sein eigentliches Wesen unendlicher Gnade. (Albert Camus, Tagebücher 1935, S. 13)

25.10.2013

"Viele Menschen sind (zu) gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun." Orson Welles

24.10.2013

Man denkt nur in Bildern. Wenn Du Philosoph sein willst, dann schreib Romane. (Albert Camus)

23.10.2013

Frühe Bildung hilft: Wer etwas kann, kann später mehr. Wer etwas lernt, lernt später mehr.

Am wichtigsten ist es, dass Kinder lernen, bei der Sache zu bleiben, ihre Aufgaben selbständig zu planen, (selbst) zu erledigen und hinterher (auch selbst) zu prüfen.

22.10.2013

Eine ganz wesentliche Voraussetzung für das persönliche Glück ist aber auch Wohlstand. Denn mit dem Vergleichen kommt oft der Neid und dann das Unglück.

21.10.2013

"Wirtschaftskraft folgt auf Leidenschaft." Erst kommt die Freude, dann das Geld. (Stefan Dettl - La Brass Banda in FAS 4.8.2013, S. 32)

20.10.2013

The secret of health for both mind and body is not to mourn for the past, worry about the future, or anticipate troubles, but to live in the present wisely and earnestly. (Buddha 

 

 

 

 

Als Ergänzung zur KW 6 und 7 (Fasenacht und Kurhotel) 2015

"Wir sagen NEIN, wir woll'n nicht mehr, denn wir sind hier das große Mehr, das große starke Rentnerheer. Wir haben die Schäfle schon lange trocken, Arbeitsplätz' könne uns nit locke. Wir sind hier die Blockierer, aus 'nem Projekt wird Rohrkrepierer, schweigen tun wir hier nie mehr, denn wir sind viele Rentener.

Das Schönste an der ganzen Sache, und des isch wirklich nid zum Lache, ist das Methusalemkomplott mit deiner Gnade, lieber Gott, in ein paar Jahren endlich fort. Dann gibt es nur noch junge Alte, sportliche Opas Enkel halten, wissen ganz genau wie's geht, denn die sind ja nid alle bled, hoffen auf Investoren, Hotelbauer, machen Umsatz, tun nid mauern, sich über Steuerzahler freuen, keine Subventionen scheuen, damit die große schöne Rente, sie kassieren bis zum Ende, weil bezahlt aus den Abgaben, wenn sich Urlauber hier laben."

 

 

 

 

 

PETERSEN CONSULTING
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